RSG Langenhagen 82 e.V.
RSG Langenhagen 82 e.V.

Willkommen auf der Internetseite der RSG Langenhagen

Wir freuen uns, Sie auf der Internetseite der RSG Langenhagen begrüßen zu dürfen. Die RSG Langenhagen ist der führende Anbieter für Rollstuhlsport in der Region Hannover mit den Schwerpunkten Sport für Kinder und Jugendliche, Badminton, Rollstuhlbasketball und Schwimmen. Die RSG gehört zu den ältesten deutschen Rollstuhlsportvereinen und ist Gründungsmitglied des Deutschen Rollstuhlsport-Verbandes.

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Die Kindergruppe der RSG Langenhagen ist etwas Besonderes: hier gibt es Sport für Kinder, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind oder ihn einfach gerne als Sportgerät benutzen. Im Alter von 4 – 11 Jahren. 

 

Hier geht es zur Ausschreibung;

Katarina Witt Stiftung ermöglicht neue Sportrollstühle für den Rollstuhlbasketballnachwuchs

Am Montag den 22.10.2019 war es endlich so weit: Zwei neue „Interceptor“ Sportrollstühle in edlem Schwarz der Premiummarke RGK rollten in die Trainingsstätte der Rollstuhlsportgemeinschaft Langenhagen.

Durch die großzügige Unterstützung der Katarina Witt Stiftung konnten für die beiden jungen Talente Enya Schröder und Kevin Wuzik neue individuell auf die Bedürfnisse angepasste Sportrollstühle angeschafft werden.

Kevin und Enya sind wichtiger Bestandteil der jungen Wilden der RSG Langenhagen und zeichnen sich durch einen hohen Trainingsfleiß aus. Durch die neuen, individuell angepassten Rollstühle werden Beide nun in der Lage sein, den nächsten Schritt ihrer Entwicklung nehmen zu können,“ freut sich der Trainer Philipp Küster.

Die Anschaffung der beiden Stühle war für die Rollstuhlsportgemeinschaft aus Langenhagen notwendig geworden, da die alten Stühle zum einen auf Grund der langjährigen Nutzung defekt waren und zum anderen auf Grund der mangelnden Individualität nicht optimal passten.

Enya Schröder kommentiert die Vorteile ihres neuen Interceptors mit den Worten: „In meinem alten Stuhl hatte ich nach längeren Trainingseinheiten immer Schmerzen in den Knien. In meinem neuen Sportstuhl gehören diese Schmerzen der Vergangenheit an!“. Auch Kevin Wuzik stand die Freude über das neue Sportgerät am Tage der Übergabe durch Markus Ocasek von der Firma Gehrmeyer ins Gesicht geschrieben. „Mit dem neuen Stuhl bin ich viel wendiger“ ertönte es bei den ersten Testfahrten in der Halle.

 

Ausgestattet mit den neuen Sportgeräten wollen die beiden Talente nun mit quietschenden Reifen und hochmotiviert in die neue Saison starten. Doch auch Abseits des Vereinssports wollen Kevin und Enya zu neuen Höhen ansetzen: Im April steht das Bundesfinale im Rollstuhlbasketball von Jugend trainiert an. Nach einem zweiten Platz im vergangenen Jahr soll es 2020 endlich wieder der Titel werden.

 

Die RSG Langenhagen bedankt sich herzlich bei der Katarina Witt Stiftung für die bereitgestellten Fördermittel, ohne die eine Anschaffung in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre.

Ebenfalls bedankt sich die RSG Langenhagen bei ihrem Partner, dem Sanitätshaus Gehrmeyer und Markus Ocasek für die Unterstützung und Beratung in der Beschaffung der beiden RGK Interceptor.

Wir als RSG Langenhagen wünschen Enya Schröder und Kevin Wuzik viel Spaß und Erfolg mit ihren neuen Sportrollstühlen.

21.Parabadminton Deutschen Meisterschaften im Badminton

Am vergangenen Wochenende 25/26.05.2019 fanden in Dortmund die 21.Parabadminton Deutschen Meisterschaften statt.

 

Ich freue mich über zwei erfolgreiche Tage. Nette Menschen, spannende Spiele und im Ergebnis einen zweiten Platz mit meiner Doppelpartnerin Sonja Bade aus Greifswald und einen 3. Platz mit Georg Jansen meinem Mixedpartner aus Kleve.

 

Monika Meinhold

Preisverleihung des NISH-Wettbewerbes “Wir suchen die beste Jubiläumsschrift“

Die RSG Langenhagen hatte mit der Festschrift, die anlässlich des 30jährigen Vereinsjubiläums entstanden war, am NISH-Wettbewerb “Wir suchen die beste Jubiläumsschrift“ teilgenommen und wurde dafür ausgezeichnet. 

Die RSG Langenhagen möchte den Sommer mit Dir feiern.

EINLADUNG

Samstag | 3. August | ab 14 Uhr

Bevor gespielt und gefeiert werden kann, muss der Berg bestiegen werden. Bitte denkt an festes Schuhwerk, eine warme Jacke für abends kann auch nicht schaden.

 

Für alle Rollis und die, die nicht so gut zu Fuß sind, fährt der barrierefreie Vereinsbus den kurzen Weg zum Bergplateau. Die, vom „Herrn“ des Waldberges prima befestigten Boulebahnen laden alle, auch mit Rolli, zum Spiel ein. Boulekugeln liegen bereit.

Und wer hat schon mal in fast 120 Metern Höhe Beachvolleyball gespielt? Auf dem Waldberg geht’s! Oder man kann einfach die Natur und Aussicht des Berges genießen. Auch für die kleinsten Gäste wird es spannende Spiele geben und wer bis abends durchhält, kann in geselliger Runde den Tag an der Feuerschale ausklingen lassen.

 

Für Essen und Getränke wird gesorgt. Wir freuen uns, wenn Du mit Freunden und Familie dabei bist.

Zusage bitte bis zum 15. Juli an:

Ulrike Kriebel

0175 68 36 572,

ulrike.kriebel@googlemail.com

 

Eine barrierefreie Toilette ist vor Ort. Wir danken der Stiftung Edelhof Ricklingen für die Unterstützung des Events

 

Ort: Empelder Waldberg, Hansastraße 55A, 30952 Ronnenberg

 

Mehr über Boulen >>

Licht und Schatten beim Heiner Rust Turnier

Motiviert und gut gelaunt trafen sich die jungen Talente der RSG Langenhagen am Samstag den 23.02.2019 zur zweiten Auflage des Heiner Rust Masters. Das Ziel war klar, der zweite Platz aus dem letzten Jahr sollte getoppt werden.

 

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Familienfest der Stadt Lehrte

Am Sonntag, dem 27. Mai 2018 begrüßte Bürgermeister Klaus Sidortschuck auf dem Rathausplatz die Gäste des Familienfestes der Stadt Lehrte und lud bei herrlichem Sonnenschein zu den vielen Mitmachaktionen ein.

 

Die RSG Langenhagen war mit dem Rollstuhlführerschein eine Station der Familienrallye. Viele Kinder erprobten ihre Geschicklichkeit im Rolli und meisterten mit Spaß den Hindernisparkur. „Ich wusste gar nicht, dass Rollstuhlfahren so schwierig ist“, sagte ein Junge und stellte sich ein zweites Mal an, um es noch besser zu machen.

Zehnjähriges Jubiläum des Autofreien Sonntags

Rund 110.000 Besucherinnen und Besucher lockte das diesjährige Jubiläumsfest in die Innenstadt.  Am Friedrichswall war die RSG Langenhagen mit Rollstuhlführerschein und Infostand dabei. Neugierige Kinder und Jugendliche machten ihre Erfahrung im Rolli und bewiesen ihre Geschicklichkeit im Hindernisparkur. Nach erfolgreicher Hindernisfahrt, wurde ihnen der Rollstuhlführerschein überreicht.

Boule über den Dächern der Stadt

In knapp 120 m Höhe über dem Meeresspiegel fand das erste inklusive Boulefest, vor den Toren Hannovers, auf dem Empelder Waldberg statt. Während die Fußgänger bei einer kleinen Wanderung in Richtung Plateau die Natur genießen konnten, gab es für die Rollifahrer einen Shuttle im RSG-Vereinsbus über die holprig-sandige Piste. Am Ziel angekommen wurden die Wege besser befahrbar und es bot sich für alle ein wunderschöner Ausblick über die Dächer der Stadt.


Die Boulebahnen entlang der, extra für Rollis angelegten „Route sans barrieres“, luden zum geselligen Spiel auf dem begrünten ehemaligen Kaliberg ein.
Boulebegeisterte Rollifahrer der RSG Langenhagen kämpften zusammen mit Sportlern des TuS Empelde um Punkte und genossen bei herrlichem Sonnenschein Deftiges vom Grill und kühle Getränke. Auch eine barrierefreie Eco-Toilette, finanziert von der Stiftung Edelhof Ricklingen, war in luftiger Höhe aufgebaut worden und fand wegen gepflegter Geräumigkeit Zuspruch.
Dieser Tag war ein toller Auftakt für weitere Boulespiele auf dem Empelder Waldberg. 

 

Sportlerehrung

Monika war zum dritten Mal dabei, sie wurde bei der Sportlerehrung der Stadt Langenhagen für den 1. Platz im Damendoppel der Rollstuhlbadminton DM 2017 geehrt.

Monika Meinhold mit Mirko Heuer, dem Bürgermeister der Stadt Langenhagen.

Mit Power in der Stimme ans Ziel

Selbstverteidigung im Rollstuhl: Erst die „Großen“, dann die Kids

Kein Wetter hielt sie ab. Gut in Regenkleidung „verpackt“ kamen die Teilnehmer des Selbstverteidigungstrainings für Menschen im Rollstuhl in die Sporthalle der IGS Langenhagen.

Am Vormittag des 9. Septembers veranstaltete die RSG Langenhagen wieder ein 2- stündiges Training für Erwachsene und am Nachmittag fand der jährliche Workshop für Kinder und Jugendliche statt.

 

Ruth aus dem Emsland war jetzt schon zum 4. Mal dabei und sagte: „Dass der Kurs in Langenhagen stattfindet, stört mich überhaupt nicht. Ich nehme 5 Stunden Anreise mit Bus und Bahn gerne in Kauf, denn solch ein Projekt wird bei uns in der Nähe nicht angeboten. Ich finde es toll und lerne jedes Mal dazu, wenn ich mitmachen kann.“ „Der niedrige Eigenanteil von 10 Euro macht dieses durch Fördergelder finanzierte Projekt für jeden erschwinglich. Man kann jederzeit, auch als Nichtmitglied, in den Kurs einsteigen. Vorkenntnisse oder besondere Gelenkigkeit sind nicht erforderlich“, erläuterte Ulrike Kriebel von der RSG Langenhagen weitere wichtige Hintergründe.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann richtig rund. 14 Rolli-Kids „fegten“ fröhlich durch die Halle. Als Nils Thate, Leiter der Organisation für effektive Selbstverteidigung (OFES), die Gruppe im Halbkreis um sich versammelt hatte, waren auch beim letzten Teilnehmer die „Bauchschmerzen“, dieses mulmige Gefühl „was erwartet mich wohl heute“, schnell verschwunden. Einige der Kinder hatten das Selbstverteidigungstraining schon mehrfach besucht und wollten das Erlernte üben und vertiefen.

Seit 2011 bietet die RSG Langenhagen, unter Leitung von Nils Thate, regelmäßiges Selbstverteidigungstraining und Workshops an. Dabei werden in familiärer Atmosphäre Gefahrensituationen nachgestellt und Techniken geübt, um Angriffe erfolgreich abwehren zu können. Rollenspiele standen auf dem Programm und neben Übungen für eine selbstbewusste, kräftige Stimme - ein ganz wichtiges Element für die Selbstbehauptung - stand das Thema „Fremden soll man nicht trauen“, auf dem Plan. „Ihr dürft euch nicht ausfragen oder ablenken lassen,“ sagte Nils Thate, „passt auf, dass der vermeintliche Angreifer nicht hinter euren Rolli kommen kann.“ Das meisterten die Kids mit Bravour, sie waren wirklich flink mit ihren Rollis und bahnten sich mit kräftiger, selbstbewusster Stimme ihren Weg. Und sie strahlten ganz stolz, wenn sie sich am Ende des Kurses von Nils Thate gar nicht mehr einschüchtern ließen.

Nach 4 Stunden aufmerksamen Trainings, erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Workshop. Alle konnten nun stolz und motiviert nach Hause fahren.

 

Die RSG Langenhagen bedankt sich bei der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, der Reichsbund Stiftung und dem Flughafen Hannover Langenhagen, die durch ihre finanzielle Unterstützung, die Durchführung ermöglicht haben.

Wie schon seit 14 Jahren war die RSG wieder bei der Aktion zum Weltkindertag am Maschsee vertreten. Über 300 Kinder haben ihren "Rollstuhlführerschein" gemacht und erfahren, wie es ist, wenn man sich 
in diesem Fortbewegungsmittel durch einen Parcours mit vielen Alltagsschwierigkeiten bewegen muss.

Malte Sandvoß stellt E-Hockey vor

Die Rollstuhl-Sport-Gemeinschaft Langenhagen bietet neben vielen anderen Sportarten auch Hockey für E-Wagen-Fahrer an. Unser Team mit ca. 10 Personen trifft sich jeden Dienstag um 18 Uhr in der Turnhalle des BBW im Annastift in Mittelfeld zum Training.

 

Malte Sandvoß stellt sich und seinen Sport vor:

Download: Bericht zum E-Hockey von Malte Sandvoß
E-Hockey-Bericht.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

Viel Technik, wenig Kraft:

 

Selbstverteidigung im Rollstuhl ist keine Zauberei

„Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche im Rollstuhl“ lautete der Name des Workshops – und 15 Personen im Alter von vier bis 20 Jahren nahmen daran teil. Die Rollstuhlsportgemeinschaft Langenhagen (RSG) hat mit diesem Angebot dafür gesorgt, dass junge Rollstuhlfahrer mehr Selbstvertrauen bekommen.

 

Apropos Vertrauen: Am Anfang steht eine Videobotschaft. Nils Thate, der den Workshop führt und Leiter der Organisation Für Effektive Selbstverteidigung (OFES) ist, begibt sich mit den Teilnehmern zunächst in eine benachbarte Sporthalle des Langenhagener Schulzentrums, Eltern müssen draußen bleiben. Die Kinder und Jugendlichen sollen in etwa 15 Sekunden sagen, warum sie hier sind und was sie sich von dem Kurs versprechen. „Viele sind da noch recht unsicher. Zum Abschluss mache ich mit allen erneut ein Kurzinterview – und dann sieht man erst, wie das Selbstvertrauen nach dem vierstündigen Workshop gewachsen ist“, sagt Thate.

 

Und dann folgt, zurück in der anderen Sporthalle und wieder unter Beobachtung der Eltern, zugleich die erste Übung. Thate simuliert einen Angriff mit seiner Hand in den Kopf- und Halsbereich der Rollstuhlfahrer. „Wenn ihr euch mit Kraft verteidigen wollt, habt ihr keine Chance. Ihr müsst es mit Technik bewerkstelligen“, sagt der Coach und spricht von „Umleitung der Kraft“. So soll es aussehen: Beim Angriff eines Gegenübers wird dessen Hand mit der eigenen Hand quasi zur Seite gewischt und am eigenen Kopf vorbei geführt. Klappt schon ganz gut, aber das ist noch nicht alles. Mit der anderen Hand muss der sich Verteidigende das Rad festhalten. „Denn wir müssen verhindern, dass wir mit dem Rollstuhl bei einem Angriff nach hinten rollen. Ebenso darf es nie passieren, dass der Angreifer hinter euch ist. Sonst habt ihr verloren“, sagt Thate. 

Aber er will die Teilnehmer nicht verängstigen, im Gegenteil. „Was ihr hier lernt, ist keine Zauberei. Habt auch den Mut, selbst anzugreifen – wenn euch beispielsweise niemand mehr helfen kann oder ihr nicht fliehen könnt.“ Wie das gehen soll, ist Teil einer weiteren Übung. Thate bindet sich kleine Schlagpolster, sogenannte Pratzen, an den Unterarm. Die Kinder und Jugendlichen dürfen, nachdem sie seine Angriffssimulation abgewehrt und umgeleitet haben, in die Pratzen boxen. Dabei darf es dann auch mal lustig zugehen. Der kleine Ole schlägt mit voller Wucht in die Pratze, zeigt sogar eine klassische Rechts-Links-Kombination. Thate guckt ihn verdutzt hat. „Sage mal, was hast du denn gefrühstückt?“ Die anderen Teilnehmer lachen, das lockert die Stimmung.

 

Der OFES-Leiter weiß eben mit den Kindern und Jugendlichen umzugehen. „Ich habe vor 25 Jahren in Sulingen Erfahrungen gesammelt in einer Behindertenwerkstatt und gemerkt, dass mir das Spaß macht.“ Seit einigen Jahren bietet er zahlreiche Selbstverteidigungskurse für Rollstuhlfahrer an, in Langenhagen ist er mit diesem Kurs einmal pro Jahr zu Gast. Beim aktuellen Workshop haben die Teilnehmer - die Hälfte kommt direkt von der RSG, die andere Hälfte kommt u.a. aus Berlin und Nordrhein-Westfalen - fast ausnahmslos körperliche Behinderungen.

 

Bleibt nur noch die Frage zu klären: Wie hat es den Teilnehmern gefallen? „Ich spiele bei der RSG Basketball, schwimme auch. Dieser Selbstverteidigungskurs hilft mir weiter, man weiß ja nie, in welche Situationen man so kommt“, sagt der 14-jährige Justin. Die gleichaltrige Johanna ist sogar eine „Wiederholungstäterin“. „Ich war vor zwei Jahren schon mal hier. Es macht Spaß, ich habe wieder etwas Neues gelernt und besitze nun mehr Selbstvertrauen.“ Genau das will die RSG Langenhagen erreichen. Und die erneuten Videointerviews aller Teilnehmer zum Abschluss sprechen genau diese Sprache.

 

Die RSG Langenhagen dankt den Förderern der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, Heiner-Rust-Stiftung und Stiftung Edelhof Ricklingen sehr herzlich für die Unterstützung.

 

Stephan Hartung

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