RSG Langenhagen 82 e.V.
RSG Langenhagen 82 e.V.

Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Menschen mit Handicap

 

Termine für das regelmäßige Training/Workshop/2016

 

 

Datum

Regelmäßiges Training

Workshop KiJu

06. Februar

10.00-12.00 Uhr

 

12. März

10.00-12.00 Uhr

 

23. April

10.00-12.00 Uhr

 

04. Juni

10.00-12.00 Uhr

 

06. August

10.00-12.00 Uhr

 

10. September

10.00-12.00 Uhr

13.00-17.00 Uhr

22. Oktober

10.00-12.00 Uhr

 

26. November

10.00-12.00 Uhr

 

Einladung und Anmeldung Selbstverteidigungstraining 2016
Anmeldung_SV_2016.pdf
PDF-Dokument [118.2 KB]
Anmeldung zum Workshop Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche im Rollstuhl
Anmeldung_SV_2016_KiJu.pdf
PDF-Dokument [212.3 KB]

Spannende Erfahrungen – Selbstbewusst groß werden

Zum wiederholten Mal veranstaltete die Rollstuhlsportgemeinschaft (RSG) Langenhagen einen vierstündigen Workshop „Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche im Rollstuhl“.

 

Vor Beginn, kam Heiner Rust, langjähriger BSN-Präsident und heute Vorsitzender der Heiner-Rust-Stiftung, regennass zur Tür herein. Für die Kinder hatte er Kuchen spendiert und dann stand da sein Handbike, er wollte es verschenken. „Gar nicht so einfach“, meinte Heiner Rust, „für die Jugendlichen ist der generalüberholte „Oldtimer“ scheinbar uninteressant“. Umso mehr freute sich die Übungsleiterin der RSG, Monika Meinhold, deren Krankenkasse ihren Antrag auf ein Bike abgelehnt hatte über das großzügige Geschenk. Sie koppelte das Bike an ihren Rolli und drehte gut gelaunt eine Runde durch die Gymnastikhalle der IGS Langenhagen.

 

Mit einem kleinen Kribbeln im Bauch warteten nun die 10 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 16 Jahren darauf, dass es endlich losgeht. Das Lampenfieber war nach der Begrüßung durch Ulrike Kriebel, 2. Vorsitzende der RSG und Workshopleiter Nils Thate  schnell verflogen und die Kinder fühlten sich in der familiären Atmosphäre sichtlich wohl.

 

In der Vorstellungsrunde machten sich die Trainer Nils Thate und Yasar Aladag von der Organisation für effektive Selbstverteidigung (OFES) ein Bild vom Handicap der einzelnen Kinder. Das weite Spektrum der Einschränkungen behandelte Nils Thate mit großer Sensibilität und schuf  eine intensive und fröhliche Lernatmosphäre.

 

Anfangs waren die zarten Stimmen der kleinen Mädchen kaum zu hören und sie hatten Hemmungen die Übungen durchzuspielen. Die 7jährige Maya  war sehr mutig und motivierte als „Vorreiterin“ die Anderen sich aktiv zu beteiligen, toll! Alle haben es geschafft, alle haben die anfängliche Scheu überwunden und prima mitgemacht. 

 

Die Kids lernten kritische Situationen einzuschätzen und wurden ermuntert, durch ihre Körperhaltung deutlich zu machen, „kein leichtes Opfer zu sein“. Selbstbewusste Körperhaltung, Blickkontakt und unmissverständliche Worte oder eine unerwartete Reaktion können einen gewaltbereiten Angreifer, der keine Gegenwehr erwartet, verunsichern und unter Umständen schon dafür sorgen, dass dieser von einem tätlichen Angriff ablässt. Es wurden aber auch Gefahrensituationen nachgestellt und Techniken geübt, um Angriffe erfolgreich abzuwehren.

 

Nicht nur Kinder aus der Region Hannover nahmen an dem Kurs teil, auch Kinder aus Hamburg und Bayern waren dabei. „Bei uns gibt es solche Kurse nicht“, sagte die Mutter des Jungen aus Bayern.

 

Und das diese Kurse durch die RSG Langenhagen durchgeführt werden können, verdankt die RSG der Sparda-Bank Hannover-Stiftung mit der Geschäftsstelle in Langenhagen und der Deutschen Kinderschutzbund-Stiftung, die als  Förderer dieses enorm wichtige Angebot für Jugendliche im Rollstuhl finanziell unterstützen.

 

Kontakt:

 

RSG Langenhagen `82 e.V.

Ulrike Kriebel

Email: u.kriebel@rsg-langenhagen.de

Tel.: 0511 – 524275

Mobil: 0175 - 6836572

Mit Selbstvertrauen raus aus der Opferrolle –

 

Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche im Rollstuhl

 

Auch in diesem Jahr lädt die Rollstuhlsportgemeinschaft (RSG) Langenhagen 82 e.V.

Kinder und Jugendliche im Rollstuhl zu einem Workshop „Selbstverteidigung und Selbstbehauptung“ ein.

Der Workshop findet am 30. Mai 2015 unter professioneller Anleitung von Nils Thate,

Leiter der „Organisation Für Effektive Selbstverteidigung“ (OFES), statt.

Die Teilnehmenden lernen, wie sie gefährliche Situationen erkennen und vermeiden, aber auch wie sie Angriffe erfolgreich abwehren können. Weder Kraft noch besondere Gelenkigkeit sind erforderlich.

„Ich freue mich, wenn wir durch diesen Workshop vielen Kindern und Jugendlichen das Selbstvertrauen stärken können“, äußert sich Ulrike Kriebel, 2. Vorsitzende der RSG Langenhagen.

 

Veranstalter: RSG Langenhagen`82 e.V.

Termin: 30. Mai 2015 von 13.00 bis 17.00 Uhr

Ort: Gymnastikhalle der IGS Langenhagen, Konrad-Adenauer-Str. 21/23, 30853 Langenhagen

Teilnahmegebühr: € 20.- für Nichtmitglieder und € 10.- für RSG-Mitglieder

 

Anmeldungen bitte schriftlich per Email an: u.kriebel@rsg-langenhagen.de

 

Weitere Informationen telefonisch bei Ulrike Kriebel 0175/6836572 oder auf der Homepage unter www.rsg-langenhagen.de .

 

Das Projekt der RSG Langenhagen wird gefördert durch die Sparda-Bank Hannover-Stiftung und Deutscher Kinderschutzbund-Stiftung

Raus aus der Opferrolle

Sicherheit und Selbstbewusstsein – Selbstverteidigungstraining für Menschen im Rollstuhl

 

Seit November 2011 bietet die Rollstuhlsportgemeinschaft (RSG) Langenhagen 82 e.V. Workshops und Trainingstage „Selbstverteidigung für Menschen im Rollstuhl“ an. Eine Gruppe von 18 Menschen  trifft sich alle sechs Wochen in der Gymnastikhalle der IGS Langenhagen zum Training. Unter Anleitung von drei Trainern der Organisation für effektive Selbstverteidigung (OFES) werden Gefahrensituationen nachgestellt und Techniken geübt, um Angriffe erfolgreich abzuwehren.

 

Waltraud M., seit 70 Jahren aufgrund einer Kinderlähmung auf den Rollstuhl angewiesen,  ist seit zwei Jahren beim Training dabei und sagt, dass sie körperlich und mental profitiert hat. „Durch das Training haben sich bei mir schon viele Blockaden gelöst und durch die Dehnung der Muskeln und Sehnen stellt sich eine gewisse Geschmeidigkeit ein. Ich fühle mich aber auch mental sicherer und gehe selbstbewusster in die Öffentlichkeit“, erklärte die rüstige Dame.

 

Neben den positiven Wirkungen auf die körperliche Verfassung, hat sich auch ein Selbstvertrauen  entwickelt, wie man mit kritischen Situationen umgehen kann. Hierbei zielt das Training von Nils Thate und seinem Team insbesondere darauf ab, dass Situationen, die sich gefährlich entwickeln könnten, bereits im Vorfeld erkannt werden.  Die Rollstuhlfahrer werden geschult, dass sie durch ihre Körperhaltung deutlich machen, „keine leichten Opfer  zu sein“. Und natürlich werden die Tipps – unter anderem, dass die „Anti-Kipp-Stütze“ ausgeklappt ist, dass die Bremsen im Ernstfall nicht angezogen werden sollten oder auch, dass man Gegenstände als Waffe einsetzen könnte –in den Alltag übertragen und genutzt.

Eine der Teilnehmerinnen konnte eine unschöne Situation  mit den erlernten Fähigkeiten beenden.

Selbstbewusste Körperhaltung , Blickkontakt und unmissverständliche Worte verunsicherten den Jugendlichen und ließen ihn das Weite suchen. Der „Kontakt“ seiner Beine mit dem Rollstuhl, dürfte schmerzhafte Stellen hinterlassen haben.

 

„Ich bin sehr froh, dass dieses Training angeboten wird. Es hilft mir eigene Fähigkeiten zu entwickeln und auch darauf zu vertrauen“ sagt Gabi, und Phillip ergänzt: „Ich habe schon einige Tricks gelernt und glaube, einen kühlen Kopf bewahren zu können, wenn ich in eine gefährliche Situation gerate“.

 

Dank der Sensibilität von Nils Thate  ist eine konzentrierte, aber auch fröhlich lebhafte Trainings-Atmosphäre entstanden. Wichtig ist die Kontinuität, die einzelnen Abwehrtechniken immer wieder zu üben, sich auch mit Worten zu verteidigen und einen möglichen Angreifer in die Flucht schlagen oder zumindest verunsichern zu können.

 

Förderer dieses einmaligen Angebotes für Menschen mit Handicap sind die Sparda-Bank Hannover-Stiftung und die Deutsche Kinderschutzbund-Stiftung, die den Workshop für Kinder und Jugendliche fördert, der am 30. Mai 2015 von 13.00 bis 17.00 Uhr in der Gymnastikhalle der IGS Langenhagen stattfinden wird.

Selbstverteidigungsflyer 2015

 

Hier können Sie unseren Infoflyer anschauen.

Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung_SV_2015_KiJu_.pdf
PDF-Dokument [208.4 KB]

Unser neuestes  Angebot:

SELBSTVERTEIDIGUNG - ABER REGELMÄßIG!

 

Termine 2015:

 

 2015

Training

Workshop für ...

17.01.

 

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

28.02.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

18.04.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

30.05.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

 

13.00 - 17.00 h

Workshop für Kinder/Jugendliche im Rollstuhl

     

11.07.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

 

05.09.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

10.10.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl

21.11.

10.00 – 12.00 h

Training für Menschen im Rollstuhl



Termine im PDF-Format
Termine 2015.pdf
PDF-Dokument [467.6 KB]
... und hier die Anmeldung mit allen weiteren Infos!
Anmeldung_SV_2015 Fortgeschrittene-2.doc
Microsoft Word-Dokument [94.0 KB]

Vielen Dank an unsere Förderer für Ihre tolle Unterstützung!

 

Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche im Rollstuhl –

RSG Langenhagen bietet Workshop an!

 

Die Rollstuhlsportgemeinschaft (RSG) Langenhagen ´82 e.V. führt drei Jahren sehr erfolgreich Workshops „Selbstverteidigung für Menschen im Rollstuhl“ durch. Zum zweiten Mal sind Kinder und Jugendliche im Rollstuhl zur Selbstverteidigung eingeladen. Nach erfolgreicher Premiere im September vergangenen Jahres wird nun am 29. März 2014 erneut ein Workshop, professionell angeleitet von Nils Thate, Leiter der „Organisation Für Effektive Selbstverteidigung“ (OFES), stattfinden. Die Teilnehmenden lernen, wie sie in einer Krisensituation handlungsfähig sein können.

„Ich freue mich auf den Workshop und hoffe, dass wir auch in diesem Jahr zahlreiche neugieriige Jugendliche begrüßen können“. äußert sich Hannelore Stein, Vorstandsmitglied der RSG Langenhagen.

 

Veranstalter: RSG Langenhagen`82 e.V.

Ort: Gymnastikhalle der IGS Langenhagen, Konrad-Adenauer-Str. 21/23, 30853 Langenhagen

Zeit: 13.00 – 17.00 Uhr

Teilnahmegebühr: € 20.- für Nichtmitglieder und € 10.- für RSG-Mitglieder

Anmeldungen bitte schriftlich per Email an: h.stein@rsg-langenhagen.de

 

 

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Workshop erhalten Sie von:

 

Udo Schulz, Landwehrstr. 77, 30519 Hannover, Telefon: 0511 – 30062140, Email: u.schulz@schulz-sportmarketing.de

Presseinformation
Presseinformation_2013_April.pdf
PDF-Dokument [40.2 KB]

Berichte über den 3. Workshop im November 2012:

 

HAZ-online

 

SoVD

 

NWZonline

Ein Konzept für die Sicherheit


„Selbstverteidigung für Menschen im Rollstuhl“ macht Rollstuhlfahrer im Ernstfall handlungsfähig

 

Eines ist sicher: Für erfolgreiche Selbstverteidigung gibt es kein Patentrezept. Alles, was man tut, kann das Falsche sein. Umso wichtiger ist es, viele verschiedene Selbstverteidigungstechniken zu kennen, mit deren Hilfe sich Menschen vor einem möglichen Angreifer schützen können. Techniken, die sowohl Menschen mit als auch ohne Behinderung erlernen können. Beim dritten Workshop „Selbstverteidigung für Menschen im Rollstuhl“ der RSG Langenhagen vermittelte Trainer Nils Thate aus Bremen Einsteigern und Fortgeschrittenen unterschiedliche und an die jeweilige Behinderung individuell angepasste Möglichkeiten, um einerseits gefährliche Situationen im Keim zu ersticken, aber sich andererseits im Ernstfall auch zur Wehr setzen zu können. „Es ist toll, wie man sich wehren kann, auch wenn die Arme festgehalten werden“, sagte Sinja am Ende der vier Stunden. Damit drückte sie aus, was alle Teilnehmer unisono dachten. Die 24-Jährige hätte sich, ebenso wie die anderen, niemals vorstellen können, wie sich ein Rollstuhlfahrer lediglich mit Hilfe geeigneter Techniken gegen einen Angreifer zur Wehr setzen und diesen im besten Fall in die Flucht schlagen kann. Und das ganz ohne regelmäßiges Krafttraining.

 

Die Gründe der elf Menschen mit einer Behinderung, an diesem Workshop teilzunehmen und dafür unter anderem aus Celle, Nordstemmen und Wunstorf anzureisen, sind vielfältig. „Früher habe ich mich charakterlich und körperlich immer stark gefühlt. Durch meine Multiple Sklerose bin ich unsicher und ängstlicher geworden und habe jetzt erst den Bedarf erkannt, etwas für meine Sicherheit tun zu müssen“, erläuterte die 34-jährige Tanja ihre Motivation für den Workshop. „Ich wurde vor zehn Jahren von einem Junkie überfallen und habe immer noch Angst davor, dass es wieder passieren könnte“, erzählte Isin. Auch Christoph hat bereits einmal Distanzlosigkeit erlebt und möchte lernen, sich selbst und seine Fähigkeiten in Krisensituationen besser einzuschätzen. „Außerdem interessiert mich die Philosophie hinter der asiatischen Kampf- und Selbstverteidigungskunst“, sagte der 44-Jährige.

 

Wichtig: Seine Stärken kennen

Die Philosophie, die Nils Thate den Teilnehmern vermittelt, basiert auf einem Konzept, das aus sieben Elementen besteht, die auf das gesamte Leben übertragbar sind. Schnelligkeit, Timing, Balance, Fokus, Konzentration, Übertragbarkeit und Distanz sind diejenigen Aspekte, die bei der Selbstverteidigung eine große Rolle spielen. Mithilfe verschiedener Übungen zeigte der Trainer, wie sich die Wahrnehmung schärfen lässt und man die eigenen Möglichkeiten kennen lernen kann. „Ihr müsst fühlen, was funktioniert und wenn etwas nicht funktioniert, müsst ihr eine andere Technik anwenden.“ Auch Alltagsgegenstände, wie ein Kugelschreiber oder ein Regenschirm, können als effektives Hilfsmittel zur Selbstverteidigung dienen. Der Selbstverteidigungstrainer betonte dabei immer wieder, wie wichtig ein gutes Selbstvertrauen und das Wissen um effiziente Selbstbehauptung sind. „Es ist entscheidend, seine eigenen Stärken zu kennen, an sich selbst zu glauben und sich selbst zu vertrauen. Man muss sich immer im Klaren darüber sein, dass der Täter große Angst davor hat, erwischt zu werden.“ Deshalb sei die beste Strategie, eine drohende gefährliche Situation bereits vor ihrer Entstehung zu verhindern. Durch eine laute feste Stimme und die Einbeziehung von Passanten etwa. Worte wie „Ich kenne Sie nicht, lassen Sie mich in Ruhe“ vermitteln Umstehenden sehr schnell: Das ist kein Beziehungsstreit, das ist eine ernstzunehmende Situation.

 

Die vermeintliche Sicherheit des Täters nutzen

Die Chancen, sich von anderen Hilfe zu holen, stehen in der Regel gut, da die meisten Angriffe und Belästigungen tatsächlich im Alltag und in der Öffentlichkeit passieren. Darüber hinaus können die eigenen Fähigkeiten ausreichen, um einen Angreifer in die Flucht zu schlagen. „Viele glauben, dass ein Rollstuhlfahrer durch seine sitzende Position von vorneherein der Unterlegene ist. Das gibt dem Täter eine vermeintliche Sicherheit, die der Angegriffene für sich nutzen kann. So kann er beispielsweise Hals, Magen und Gesicht gut erreichen, wenn der Angreifer sich zu ihm hinunterbeugt, was er zwangsläufig tun muss. Ziel muss immer sein, das Risiko durch überraschende Aktionen zu verringern“, erläuterte Nils Thate. Dabei dürfe man dem Gegner möglichst nicht zeigen, dass man sich etwas angeeignet hat, um sich zu wehren. Thates Appell ist deutlich: „Nach vier Stunden kann keiner sagen, er kann Selbstverteidigung. Ihr müsst das üben, denn nur wer lernt, seine Reflexe zu kontrollieren, ist in der Lage, im Ernstfall angemessen zu reagieren. Und das kann man nicht nach einem halben Tag.“ Deshalb wurden im Fortgeschrittenenkurs zwar auch neue Techniken erlernt, der Fokus lag aber darauf, das Gelernte zu trainieren. Hochkonzentriert und mit viel Spaß arbeiteten die Teilnehmer mit. Ob zehn oder 72 Jahre alt – jeder erkannte, dass das Üben der einzelnen Selbstverteidigungstechniken nicht nur das Selbstbewusstsein stärkt, sondern Lust auf mehr macht. Auch Ulrike Kriebel, 2. Vorsitzende RSG Langenhagen, die den Workshop initiiert hat, zeigte sich sehr zufrieden: „Die Stimmung unter allen Teilnehmern war großartig und alle wollen weitermachen.“ Eine wichtige Voraussetzung für das kommende Jahr, wenn „Selbstverteidigung für Menschen im Rollstuhl“ von der RSG Langenhagen im sechswöchigen Rhythmus angeboten werden soll.

Informationen zum Selbstverteidigungstraining und Vormerkungen für die Kurse im Jahr 2013 sind erhältlich bei Ulrike Kriebel, RSG Langenhagen, E-Mail: u.kriebel@rsg-langenhagen.de, Tel.: (0511) 524275.

 

Heike Werner

 

 

 

 

Kontakt:

 

Udo Schulz Sportmarketing

Udo Schulz

Landwehrstr. 77

30519 Hannover

Tel. 0511/300 62 140

u.schulz@schulz-sportmarketing.de



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